Was die Umschreibung ändert
Der Humanizer misst den Text zuerst: wie gleich lang die Sätze sind, wie viele abgegriffene Wendungen wie „in der heutigen Zeit“ oder „spielt eine entscheidende Rolle“ er enthält und welche Verbindungen sich wiederholen. Danach schreibt er ihn um und misst das Ergebnis erneut.
Es ändern sich Satzrhythmus, Wortwahl und Absatzbau. Inhalt, Fakten und die Reihenfolge der Gedanken sollen gleich bleiben. Die Textart bestimmt den Ton — ein Essay wird anders umgeschrieben als eine E-Mail oder eine Facharbeit.
Was die Umschreibung nicht garantiert
Keine Umschreibung garantiert, dass ein Text einen Detektor besteht. Detektoren unterscheiden sich und ändern sich, und was einer nicht mehr markiert, kann ein anderer weiter als maschinell sehen. Die Anzeige über dem Text ist unsere eigene Stilmessung, nicht das Ergebnis eines fremden Detektors.
Die Umschreibung kann außerdem eine Bedeutungsnuance verschieben oder einen Fachbegriff vereinfachen. Lesen Sie das Ergebnis deshalb immer ganz, bei Zahlen, Namen und Zitaten zweimal.
Wann sie sinnvoll ist
Bei Ihrem eigenen Text, der steif klingt — nach Vorlage geschrieben, mit einem Übersetzer oder mit KI als Hilfe — wenn er nach Ihnen klingen soll. Nach der Anmeldung richtet sich die Umschreibung auch nach Ihren Mustertexten und passt so besser zu Ihrem Stil.
Sie hilft nicht dort, wo die Regeln KI verbieten. Einen generierten Text als eigenen auszugeben ist ein Problem, egal was ihn umgeschrieben hat. An der Schule gelten die Regeln der Schule.
Demo und Vollversion
Die Demo schreibt einen kürzeren Text um, ohne Mustertexte und ohne die tiefe Umschreibung — genug, um zu sehen, wie die Umschreibung mit Ihrem Text umgeht.
Nach der Anmeldung schreiben Sie längere Texte um, wählen die tiefe Umschreibung über Englisch und sehen eine genaue Analyse von Rhythmus, Floskeln und Wiederholungen vor und nach der Umschreibung. Jede Humanisierung wird im Verlauf gespeichert.